Sonntag, 27. Mai 2018

Die Knochenmänner 3. Fortsetzung Kurzroman





Die Knochenmänner

„Ich habe einmal beobachtet, wie sich zwei von denen stritten. Da hat der eine dem andern den Kopf abgeschlagen. Das Knochengestell ohne Kopf lief orientierungslos herum, bis es an eine Wand stieß. Da fiel es auseinander und die Knochen klapperten zu Boden“, erzählte Jasmin.
„Da muss es doch eine Möglichkeit geben, ihnen zu entkommen“, sagte ich. „Schlafen diese Wesen auch mal?“
„Ja, nachts in ihren Särgen“, antwortete Sonja.
„Wo stehen die Wachposten?“, erkundigte ich mich.
„Sie stellen keine auf, sie fühlen sich wohl sehr sicher in ihrer Höhle“, entgegnete Jasmin.
„Was uns betrifft, trauen sie uns nicht zu, noch einmal auszubrechen. Sie hatten uns beim letzten Versuch so eingeschüchtert. Und wo sollten wir auch hin in diesem düsteren Land. Wer weiß, was uns da noch alles begegnet.  Auch wissen wir nicht, wie wir wieder in unsere Welt kommen“, sagte Evi, ein weiteres von den Mädchen. Es war erst vierzehn Jahre und ungefähr vier Monate hier gefangen.
„Wir müssen hier raus, viel schlimmer kann es draußen nicht werden! Wird die Tür von unserem Käfig nachts abgeschlossen?“, fragt ich.
„Nein, sagte Jasmin. Die Skelette bringen uns das Essen und dann gehen sie schlafen, darum vemute ich, dass am Eingang der Höhle Wachen stehen,“ sagte Jasmin.
“Ich werde hier nicht länger bleiben. Wer Lust hat, kann ja heute Abend mitkommen“, bot ich den Mädels an.
„Wir haben dir doch gesagt, dass die Knochenmänner sehr widerlich werden können, wie wir es beim letztem Ausbruchversuch erlebt haben,“ versuchte Sonja mich von meiner Flucht abzuraten.

„Egal, ihr müsst ja nicht mitkommen!“, sagte ich aufgebracht. „Mir ist es unverständlich, dass ihr hier bleiben wollt. Ich auf keinen Fall, koste es was es wolle.“



Fortsetzung folgt...




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Donnerstag, 24. Mai 2018

Fotos aus meinem Google Albumarchiv




Aus meinem Albumarchiv



































Hallo, hier ist Nicki! So klein war ich mal, aber viel größer bin ich ja nicht geworden. Ich dachte, ich werde mal so groß wie ein Schäferhund, war wohl nix! Aber ich bin so mutig und ich passe auf!





































































































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