Sonntag, 28. September 2014

Die Burg 3. Fortsetzung Kinderkurzroman



Die Burg

„Wo habt ihr eigentlich euer ganzes Gepäck?“ Wollte Jens wissen.
„Vorab geschickt, sonst hätten wir womöglich einen Anhänger gebraucht. Was Mädchen alles so mitnehmen, du wirst es nicht glauben, fast den ganzen Kleiderschrank.“
„Stimmt ja gar nicht!“, riefen die Zwillinge und Hanna unterstützte sie und es fing wieder ein neuer Streit an. So wurde es keinem langweilig bis sie an ihrem Ferienort ankamen
„Ist das hier schön!“, schwärmte Max Mutter. „Und eine herrliche Luft.“
Frau Groß, die Vermieterin der Ferienwohnungen kam ihnen entgegen und begrüßte alle herzlich. „Ich habe eine Überraschung für sie! Das Ferienhaus, welches sie ursprünglich mieten wollten, ist frei geworden und sie können es für die drei Wochen haben, wenn sie es wollen.“
„Das ist ja toll“, meinte Max Vater. „Das nehmen wir gerne, dann stört unsere Rasselbande auch nicht die anderen Feriengäste.“ Das Haus lag nur etwas weiter von den Ferienwohnungen entfernt. Es hatte eine größere Rasenfläche und einen Pool, worüber sich vor allem die Zwillinge freuten. Sie tollten gleich mit Arras herum, der auch froh war, sich wieder bewegen zu können und ehe sich alle versahen, sprang der Hund in den Pool und drehte einige Runden.
„Upps!“ Meinte Max und schaute Frau Groß gespannt an. Während dessen versuchten die Anderen Arras ans Land zu locken, aber Arras liebte das Wasser.
„Da muss ich wohl beide Augen zudrücken“, meint Frau Groß und lächelte. „Nach Möglichkeit den Hund nicht in den Pool lassen.“ Sagte sie und zeigte allen das Haus von innen und wünschte einen schönen Aufenthalt und gute Erholung. Sie wollte gerade gehen, als der Hund pudelnass ins Haus jagte und sich noch ein paarmal schüttelte und sich dann auf einen Teppich niederließ. Jetzt schaute Frau Groß gar nicht mehr so freundlich und holte tief Luft. Schluckte dann aber das, was sie sagen wollte, runter und ging.
„Konnte denn keiner auf den Hund aufpassen?“, fragte der Vater ärgerlich.
„Du kennst doch Arras. Wenn der Wasser sieht, ist er so schnell, dass ihn keiner mehr halten kann. Nun sei mal locker, wir haben Urlaub“, versuchte seine Frau ihren Mann aufzuheitern.
„Was denkt die Frau Groß von uns? Und dann legt sich der Hund auch noch klitschnass auf den Teppich.“ Sagte ihr Mann.
„Es durften Haustiere mitgebracht werden!“, stellte Hanna klar.
„Aber sicher nicht so ein großes Exemplar!“ Meinte Max und lachte immer noch, denn er fand das zu ulkig, wie der nasse Hund Frau Groß fast umgerannt hatte.
„Egal, wir haben eben so einen großen Schoßhund und jetzt werden die Sachen aus dem Wagen geholt und ihr Jungs fahrt mit zur Frau Groß und holt unsere Koffer, die sind nämlich, Gott sei Dank, angekommen. Alle liefen zum Auto und holten ihre Rucksäcke und sonstige Utensilien und dann ging im Haus schon wieder die Streiterei los, weil die Zwillinge unbedingt das Zimmer haben wollten, welches die Jungs sich ausgesucht hatten. Hanna war froh, ihr eigenes Zimmer zu bekommen. Es war zwar klein, aber gemütlich. Nachdem man die Koffer von Frau Groß abgeholt und die Sachen in die Schränken verteilt hatte, trafen sich alle auf der Terrasse zum Grillen.
„Können wir morgen zur Burg heraufgehen?“, fragte Max.
„Wenn ihr keinen Blödsinn macht!“ Meinte der Vater und lachte.
„Ich komme mit!“, meldete sich Hanna. Max verzog sein Gesicht zur Grimasse.
„Muss das sein?“ Jens hingegen freute sich, dass Hanna mitkommen wollte.
„Lass sie doch, macht zu dritt auch Spaß!“, sagte er zu Max.
„Meinet wegen“, antwortete er gnädig.
„Ich kann auch alleine gehen“, sagte Hanna zickig.
„Kannst ja mitkommen“, erwiderte Max versöhnlich. Eigentlich verstand er sich mit Hanna gut. Doch jetzt, wo Jens da war, könnte sie auch etwas alleine unternehmen. Aber vielleicht war sie noch ganz nützlich beim Erforschen der Burg, ging es durch seinen Kopf.
„Wir kommen auch mit!“ riefen natürlich jetzt die Zwillinge.
„Wir machen keinen Familienausflug.“ Antwortete Max jetzt ziemlich genervt. „Ihr könnt in den Märchenwald gehen.“

Fortsetzung folgt...


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Donnerstag, 25. September 2014

Die Burg 2. Fortsetzung, Kinderroman


Die Burg


„Oh, Grillparty!“, rief Max, als sie zu hause ankamen.
„Ja, das ist weniger Aufwand, mal schnell ein Paar Würstchen grillen, und dann geht es los.“ Meinte sein Vater.
„Ich finde das unheimlich nett von ihnen, dass sie meinen Sohn mit in den Urlaub nehmen!“, bedankte sich Jens Vater bei Max Eltern.
„Ach, bei uns kommt es auf einen mehr oder weniger nicht an. Außerdem freut Max sich, dass Ihr Sohn mitfährt.“ Antwortete Max Mutter.
„Dann gute Erholung und nochmals vielen Dank auch von meiner Frau und einen schönen Gruß sollte ich bestellen.“ Verabschiedete Jens Vater sich und schloss seinen Sohn noch einmal in die Arme. „Pass gut auf dich auf und benimm dich!“
„Alles klar, Vati!“ sagte Jens. Seine Eltern waren es nicht gewohnt, dass ihr Sohn ohne sie irgendwo hinfuhr und hatten jetzt schon Heimweh.
Max Vater packte Jens Gepäck ins Auto. Alle Kinder stiegen ein. Sie wollten ihre Würstchen im Auto essen. Sie fanden das irgendwie toll.
„Picknick im Auto!“ Bemerkte Simone.
„Das macht Spaß, gib mal die Limo rüber!“, sagte Anna, ihre Zwillingsschwester.
„Ich weiß nicht, was daran so toll ist, schmuddelt mir bloß nicht den Wagen voll!“ Ermahnte ihr Vater sie und grinste.
„Kommt der Hund auch mit?“ fragte Jens erstaunt, als Arras der Schäferhund hinten ins Auto sprang.
„Ja klar, der gehört doch zur Familie!“ Antwortete Max.
„Und eure anderen Familienangehörigen? Kommen die auch mit?“ Fragte Jens.
„Du meinst unsere anderen Tiere? Scherzkeks! Die können wir ja schlecht mitnehmen! Unsere Großeltern versorgen die Tiere.“ Die Großeltern winkten den abfahrendem Auto zu und alle winkten zurück.
„Ich glaube Opa und Oma wären gerne mitgefahren!“, meinte Hanna.
„Jetzt können sie sich von euch Rasselbande erholen!“, antwortete ihre Mutter. „Doch lange sind sie nicht alleine. Meine Schwester kommt mit ihrer Familie zu Besuch. Oma freut sich schon und die Kinder werden Opa wohl in Beschlag nehmen.“
„Gut dass wir weg sind! Wohnen die etwa in unseren Zimmern?“ Wollte Hanna wissen.
„Nein, Oma und Opa haben doch neben an genug Platz.“ Beruhigte sie ihre Mutter.
„Die Kinder spielen bestimmt mit unseren Kaninchen!“ Befürchteten jetzt die Zwillinge.
„Dann freuen sich die Tiere, dass sie nicht so alleine sind!“, tröstete sie die Beiden.
„Wir hätten ja alle zusammen in den Urlaub fahren können“, stellte Max begeistert fest. Er verstand sich sehr gut mit seinen Cousins, die ungefähr in seinem Alter waren.
„Um Gottes Willen! Hast du noch mehr so tolle Ideen? Dann bliebe ich garantiert zu hause!“ Versicherte Hanna.
„Du zickst ja auch laufend mit den Cousins herum!“ Mischte sich Simone ein.
„Weil sie heimlich in Olaf verliebt ist!“, gab nun Anna ihren Senf dazu.
„Ihr spinnt ja wohl alle? Ich und in meinen Cousin verliebt! Wer himmelt denn alle Jungs an? Das seid ihr doch! Ihr Küken!“ Stellte Hanna fest.
„Und warum bist du rot geworden?“, ärgerte Max sie.
„Ihr habt doch alle einen an der Waffel!“ Meinte Hanna und setzte ihre Kopfhörer auf. Für sie war das Gespräch beendet.
„Wir sind keine Küken, wir werden schon bald elf!“ Stellte Simone klar.
„Ihr seid man gerade zehn geworden!“ Klärte Max sie auf, „also doch Küken!“
„Selber Küken!“ Fauchte Anna und zog Max eine Grimasse. „Bist ja kaum älter!“
„Ich werde bald Zwölf und Jens ist schon Zwölf. Was rede ich überhaupt mit euch Kleinen.“ Ärgerte er sie weiter. „Übrigens bleibt ihr immer Zehn. Nach eurer Geburt kam die böse Fee und sprach einen Fluch über euch, dass ihr, wenn ihr zehn seid, nicht mehr wachst und immer so bleibt. Stimmt doch Mami?“
„Max, erzähle keinen Unsinn und hört jetzt auf zu streiten.“ Ermahnte ihn seine Mutter.
„Schade, macht doch Spaß.“, grinste Max.
Anna flüsterte Simone etwas zu.
„Du glaubst doch wohl nicht den Quatsch, den Max erzählt. Es gibt gar keine Feen!“, rief Simone entrüstet.
„Da wäre ich mir nicht so sicher.“ Mischte sich Hanna wieder ein.
„In der alten Burg, die in der Nähe unseres Quartiers ist, sollen Geister und böse Feen hausen. Die gehen nachts durch die Dörfer und suchen nach Zwillingen und verzaubern sie.“ Verängstigte Max seine jüngeren Schwestern.
„Max, jetzt reicht es, die Beiden bekommen gleich noch wirklich Angst.“ Ermahnte seine Mutter ihn. Hanna wandte sich wieder ihrem Hörbuch zu und Max unterhielt sich mit Jens. Die Zwillinge diskutierten leise über Geister und Feen. Endlich war die Streiterei beendet.
„Geht das immer bei euch so zu? Ich kann mich zu hause mit keinen streiten, höchstens mit meinen Eltern, aber das kommt selten vor“, meinte Jens.
„Wir streiten laufend, sonst wäre das ja viel zu langweilig. Aber wenn es drauf ankommt, kann sich jeder auf jeden verlassen und wir halten wie Pech und Schwefel zusammen“, antwortete Max.

Fortsetzung folgt...


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Sonntag, 21. September 2014

Die Burg 1. Fortsetzung Kurzroman für Kinder




Die Burg


"Ich komme mit und versuche sie zu überreden, falls sie nein sagen.“ Meinte Max.
„Ich glaube nicht, dass sie das erlauben. Sie sind bestimmt der Meinung, dass ich euch im Urlaub zur Last falle. Deine Eltern müssen sich auch mal erholen und sich nicht noch ein fremdes Kind aufhalsen." Antwortete Jens.
„Da kennst du meine Eltern schlecht, für sie ist Erholung, wenn ihre Kinder alle um sie herumtanzen. Ich habe mitbekommen, dass meine Mutter wieder ein Kind bekommt. Aber nicht verraten. Sollen wir noch gar nicht wissen. Sie wollen uns damit überraschen. Ich habe aber meine Geschwister schon unterrichtet. Wir freuen uns alle. Lassen uns aber nicht anmerken, dass wir es schon wissen. Wir versuchen aber unsere Mutter in manchen Dingen zu entlasten und die wundert sich schon, dass wir neuerdings so hilfsbereit sind.“ Verriet Max seinem Freund.
„Ihr seit eine tolle Familie. Ich habe mir auch manchmal Geschwister gewünscht, aber es hat auch Vorteile, ein Einzelkind zu sein.“ Meinte Jens.
„Wenn du mal für kurze Zeit Geschwister haben möchtest, kann ich dir ja meine Zwillingsschwestern ausleihen. Die würden sich freuen.“ Bot Max ihm an.
„Muss nicht sein!“, sagte Jens und lachte. Als sie bei Jens zu hause ankamen, waren sie überrascht. Auf der Haustreppe vor der Tür stand ein gepackter Koffer und ein halb leerer Rucksack. Jens und Max fuhren erschrocken zusammen, als mit einmal eine Autohupe ertönte.
„Los Jens, packe noch einige Sachen in den Rucksack, die du gerne mitnehmen möchtest! Max Eltern wollen bald abfahren. Sie haben angerufen!“, rief Jens Vater ihm zu und lachte.
„Toll, was?“, meinte Max und half Jens. „Vergiss deine neue Taschenlampe nicht! Und deine Gitarre!“
„Gitarre? Nimmst du deine auch mit?“, fragte Jens.
„Nein, du spielst besser, ich singe dann!“, Max grinste seinen Freund an.
„Hoffentlich laufen dann nicht alle weg!“, ärgerte Jens ihn. „Habt ihr denn so viel Platz im Wagen?“
„Der ist auf Zuwachs gekauft. Irgendwo kriegen wir die noch rein.“ War Max überzeugt. Jens Mutter war jetzt schon traurig, dass ihr Sohn weg fuhr.
„Pass auf dich auf! Rauch nicht und trink keinen Alkohol! Benimm dich bei deinen Gastgebern! Und komm gesund wieder. Ruf öfters an, wie es dir geht!“, ermahnte sie ihren Sohn.
„Alles klar, Mutti!“ Verabschiedete Jens sich von seiner besorgten Mutter und stieg mit Max ins Auto.
„Ich freue mich, dass du mitfährst, männliche Verstärkung bei so vielen Frauen!“ Sagte Max, "mein Vater wird sich auch freuen.“




Fortsetzung folgt...


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Freitag, 19. September 2014

Die Burg Ein neuer Kurzroman für Kinder




Die Burg


„Habt ihr eure Koffer schon gepackt?“, fragte Jens seinen Freund auf dem Nachhauseweg.
„Klar, wir fahren heute noch los.“ Antwortete Max. „Wir haben eine Ferienwohnung am Rhein gebucht. In der Nähe befindet sich eine alte Burg. Die werde ich erst einmal erkunden.“
„Hast du es gut, wir fahren in diesen Ferien wieder mal nicht weg.“ Sagte Jens und Max hörte wie enttäuscht sein Freund war.
„Geht es deiner Mutter noch nicht besser?“, fragte er.
„Doch, etwas schon, aber in den Urlaub wollen wir noch nicht fahren.“ Erwiderte Jens.
„Ich habe eine Idee!“, rief Max plötzlich, nachdem sie eine Weile schweigend nebeneinander herliefen.
„Du fährst mit uns in den Urlaub, das wird super!“, Max strahlte Jens an.
„Ich kann doch nicht mit euch mitfahren! Du hast deine Eltern noch gar nicht gefragt und ihr fahrt doch gleich schon ab.“
„Meine Eltern werden begeistert sein. Sie mögen dich, du wirst mir immer als leuchtendes Vorbild hingestellt, wie schön du lernst und immer toll zum Musikunterricht gehst.“ Erzählte Max.
„Ach, du Ärmster!“, bedauerte Jens seinen Freund. „Du tust mir richtig leid!“
„Aber mitkommen würdest du, oder?“ Wollte Max wissen und hatte sein Handy schon in der Hand.
„Na klar, das wäre super!“ Sagte Jens. Max rief seine Eltern an und klärte mit ihnen, ob Jens mit in den Urlaub fahren könnte. Da die Ferienwohnung groß genug war, hatten sie keine Einwände.
„Das wird klasse!“, freute sich Max. „Das fällt bei uns sowie so nicht auf, ob da noch einer mehr mitfährt. Jetzt musst du nur noch deine Eltern fragen. Dann geht es los!“
„Hoffentlich sind deine Schwestern damit einverstanden, dass ich mitkomme.“ Hatte Jens Bedenken.
„Hanna wird sich freuen, an der ist sowie so ein Junge verloren gegangen und die anderen Beiden werden begeistert sein, die himmeln dich doch an, merkst du das nicht, wenn du bei uns bist.“ Max grinste und Jens lief etwas rot an.  "Jetzt müssen wir nur noch deine Eltern davon überzeugen, dass du unbedingt Urlaub nötig hast!“ Sagte Max.



Fortsetzung folgt...


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Dienstag, 16. September 2014

Fotos/verändert






Fotos mal ganz anders

















































































GEDANKEN

Ein schöner Tag
Die Sonne meinte es gut mit uns
Schmetterlinge und Bienen freuten sich über die Blumen
Ich lasse mich auf einer Bank nieder
Genieße den Abend
Doch es wird dunkel
Viel zu früh
Es kühlt sich ab
Ich gehe ins Haus
Wir haben schon September



ZEIT

Sie kommt
Sie bleibt
Sie vergeht
Was bleibt sind Erinnerungen
Sie verblassen



MUTTER

Damals war ich ein Kind
Du hast mich beschützt und behütet
Gestern warst du alt und schwach
Ich war für dich da
Heute ist alles so leer
Du bist nicht mehr hier
Morgen versuche ich mein Leben zu finden




Copyright2014by Helga Pikulik




Was blüht noch Mitte September in unserem Garten?




Wollt ihr mit mir unseren Garten

 im September besuchen?


Ich kann manchmal ganz brav sein, aber ich bin meistens ein richtiger Wildfang.

Ich jage gerne die Wildkaninchen im Garten, aber die verstecken sich immer unter dem Schoppen. Es laufen wieder zwei junge Kaninchen herum, aber total scheu, lassen sich noch nicht einmal vom Frauchen fotografieren. Auch die dicke Kröte im Garten wollte nicht aufs Bild!



 Die Schmetterlinge und Bienen freuen sich über die blühende Fette Henne.


                                                                  Ist der nicht süß?







Wir hatten noch nie so viele Bienen im Garten wie in diesem Jahr.
Eisbegonie
Rose
Rose
Fette Henne


 Auch Mitte September blüht es noch im Garten.
lila Phlox



Studentenblume



Tibouchina ist für mich im Moment die Blume meines Gartens!

Kapuzinerkresse


Mein kleiner Gartenfreund im September
                                   

Duftende Rose, blüht den ganzen Sommer


Kennt jemand den Strauch?

Rose

Der Weberknecht rannte ganz schnell über den Rasen und blieb dann auf dem Blatt sitzen. Er fühlte sich dort wohl sicher.



Nelken vor einem Jahr ausgesät, blühen auch in diesem Jahr.
Duften leider nicht, haben aber eine schöne Farbe.











Diese Hortensie hat weiß geblüht und hat sich jetzt rot/grün gefärbt.



Clematis


Pfauenauge

Clematis










Nun ein paar Fotos mit Effekten:







Jetzt geht es mit normalen Fotos weiter;

Neue Bepflanzung vor dem Haus für den Spätsommer.




Eine Stockrose, die noch blüht.

Meine kleine Duftnelke blüht immer noch.


Das Gras wurde inzwischen eingepflanzt,
 aber ausgerechnet dort muss der Maulwurf immer wieder die Erde hochschiebe.




Die Azalee hat schon wieder einige Knospen.

Die Fette Henne taucht in meinem Garten an vielen Stellen auf
 zur Freude der Bienen und Schmetterlinge.


Die Hortensie hat weiß geblüht und hat sich jetzt rosa gefärbt



Herbstanemone






Die Bienen lieben diese Blume

Diese Büsche haben schon im Frühjahr voll geblüht.
 Jetzt haben sie wieder vereinzelnd Blüten.

Versucht noch einmal zu blühen, aber mit spärlichen kleinen Sternen.
Hat auch schon genug geblüht, soll sich man ausruhen.







Kletterrose, duftet leider nicht.




Weiter geht es mit mir durch den Garten

Müssen bald gepflückt werden

Pfaffenhütchen blüht im zweiten Jahr, hat sich irgndwann mal selber eingesäht.

Was wächst denn da beim Nachbarn? Pilze!









So, das war es für heute, jetzt ruhe ich mich aus. Bis bald! 

Euer Whysky, wau wau!