Gehasster Liebling
„Kannst
du das noch toppen?“, fragte Eva Maria.
„Das
musst du entscheiden. Als ich die Schlangenhäute gefunden hatte, bin
ich weiter in die Höhle gegangen, um nach etwas Brennbaren zu
suchen. Von der großen Höhle gingen mehrere Gänge ab. Ich
entschied mich für einen und kam nach ein paar Metern in eine
kleinere Höhle. An den Wänden hingen Teppiche. Auf denen
waren überall verschiedene Schlangen abgebildet. Auf manchen sah
man menschenartige Wesen mit Schlangenhaut und gelben Augen. In der
Mitte der Höhle stand ein Altar. Er war vergoldet und in der Mitte befand sich eine Figur, halb Mensch , halb Schlange. Sie war mit Edelsteinen
geschmückt. Der Boden der Höhle war aus weißen Marmor.
Was
mich beunruhigte, waren brennende Fackeln an den Wänden. Es musste
also jemand dort gewesen sein, der die Fackeln angezündet hatte. Ich vermute
auch, dass mehrere Höhlen, von denen wir die Eingänge von draußen
gesehen hatten, miteinander verbunden sind. In einer anderen Höhle
fand ich aufgeschichtetes Holz. Ich habe mir davon etwas
ausgeliehen.“
Fortsetzung folgt...
Copyright2014by Helga Pikulik
Fortsetzung folgt...
Copyright2014by Helga Pikulik